Wir feiern 25 Jahre Schüleraustausch!

Zur Feier der „Silberhochzeit“ zwischen dem Lycée St. Adrien und dem RGW gab es am Freitagabend einen kleinen Apéro in der Cafeteria, bei dem Lehrer und Elternvertreter Gelegenheit fanden, in gemütlicher Runde mit den französischen Begleitlehrkräften Philippe Havet und Amélie Druart sowie dem Vertreter der Schulleitung, Franck Boucly  zu plauschen. Dass zwischen den Lehrern der beiden Partnerschulen längst freundschaftliche Verbindungen entstanden sind, wurde an diesem Abend mehr als deutlich. Als besonderer Ehrengast war auch unsere ehemalige Kollegin, Brigitte Pfister anwesend, die zusammen mit Monsieur Havet, diesen Austausch im Jahre 1991 begründet hatte.

 

 

 

 

 

Unser Schulleiter, Herr Reinfelder, zitierte in seiner Festrede aus einigen alten Jahresberichten, um in kurzweiliger Form zu verdeutlichen, wie fremd sich die Schüler zu Beginn des Programms wohl noch waren. In den letzten Jahren sei man sich näher gekommen und der Austausch längst zur Normalität geworden. Er unterstrich mit deutlichen Worten, wie wichtig ihm und dem Kollegium ein Erhalt der engen Verbindung mit St. Adrien trotz aller Veränderungen in Europa ist.

 

Auch die Stadt Würzburg ließ es sich nicht nehmen, diesen besonderen Anlass zu würdigen und so lud die Bürgermeisterin, Frau Schäfer-Blake, am Samstag zum offiziellen Empfang in den historischen Wenzelsaal des Würzburger Rathauses.

 

 

 

Vor den teilnehmenden Schülern, sowie einigen Eltern und Lehrern des Röntgen-Gymnasiums wurde die Bedeutung des Austausches beim Abbau der Vorurteile und für die Festigung eines friedlichen Miteinanders unterstrichen. Phillippe Havet forderte dazu auf, die Verteidigung des Friedens nicht alleine den Politikern zu überlassen.

 

 

„1200“ - Diese beeindruckende Zahl wurde mehrfach von den Festrednern genannt. - Ca. 1200 Schüler haben in diesen 25 Jahren am Austausch teilgenommen. Somit ist das Unternehmen ähnlich erfolgreich wie ein durchschnittliches Kaninchenpaar, wie Frau Schütz in ihrer Festrede zum Vergnügen aller verdeutlichte.

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