© RGW 2010

Eines ist wohl allen klar: Nichts ist so, wie es mal war!

Davon konnten sich die Zuschauer bei der Aufführung „Die Zeitreise“ am 23. und am 29. Juli 2010 selbst überzeugen. Die Darsteller und Darstellerinnen der Schulspielgruppe von Frau Leuerer trafen dabei in fünf vergnüglichen Episoden auf berühmte Persönlichkeiten aus der Vergangenheit: Auf Nostradamus, der von schrecklichen Zukunftsvisionen geplagt wird und dabei an McDonald’s denkt, auf das Liebespaar Romeo und Julia, deren Romanze im Handy-Zeitalter wahrscheinlich anders verlaufen wäre, auf Mozart, der durch sein virtuoses Spiel am Flügel überzeugt, sich aber bei den Tönen von Falcos „Amadeus“ vor Ohrenschmerzen krümmt, auf Albert Einstein, der die Relativitätstheorie mit Hilfe eines Gartenzwergs erläutert und schließlich auf Wilhelm Conrad Röntgen, bekennenden Schulabbrecher, Nobelpreisträger und Namensgeber des RGW, der den Zeitreisenden von seinen X-Strahlen vorschwärmt. Für ihre Darbietung und die teilweise selbst verfassten Texte ernteten die Mitglieder der Schulspielgruppe viel Applaus.

Zurück